5 Kommentare

es reicht !!!!


„Niemandem ist damit gedient,
wenn ich Dinge tue,
die ich nicht wirklich tun will“

n.n.

Eben genau dieser Gedanke geht mir gerade durch den Kopf.
Dabei frage ich mich: Weshalb wir Menschen so oft gegen diese
(doch sinnvolle Regelung) verstoßen ??!! Weshalb sagen wir
nicht beizeiten: ES REICHT !!! Es reicht MIR wirklich !!! Bei
diesen Gedanken spüre ich , dass ich mir immer wieder selbst
vorausgeeilt bin. Ich war immer schneller als meine Gefühle, die
hinterher hinkten und sich Schrammen holten, manchmal sogar Wunden, die nicht verheilen wollten, nicht konnten, weil ich ihnen gar keine Gelegenheit dazu gab, sondern rannte, rannte, rannte.
Doch irgendwann bleibt selbst ein in sich unruhiger Geist stehen und holt sich seine emotionale Freiheit zurück um ein glückliches und gesundes Leben zu führen. U.A.

 

der-baum-traumt-grun

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5 Kommentare zu “es reicht !!!!

  1. Die Zeiten der Ungewissheit annehmen, bis die Antwort gereift ist,
    das hat uns niemand beigebracht, ist aber leicht zu erlernen, wenn wir es immer wieder üben *lächel* – Liebe Grüße

    • noch immer ÜBE ich das Leben. .DANKE für deine Antwort aber es gibt auch Menschen, die MEISTER haft dazu beitragen, dass man versteht..liebe Grüße

  2. Als die Angst wieder gekrochen kam
    Mit Ihr der Schmerz geschlichen
    Alten Erinnerungstribut fordernd
    Um etwas blutendes Mitleit zu saugen
    Hielt ich kurz innne

    Und in diesem Heiligen Augenblick
    Sprach mein Herz zu Ihnen
    Nein
    Laut diamantklar gebieterisch
    Ganz Königinnenwürde
    Es reicht

    Liebende mäßten keine Vampire
    Und sie ließen für immer
    Von mir ab

    dankend
    Dir Joaquimsherz

  3. liebe Heide, DANKE , ja-, ich war selbst im Minus und bin dabei, mich wieder in ein PLUS zu bringen… manchmal passiert es eben, dass man zu lange wartet. LG Ulla

  4. Wenn es reicht, ist das ein Moment, wo man spürt, dass man mit sich selbst ins Minus gerät. Man bekam nicht beigebracht, sich selbst reichen zu dürfen. Als wäre es unanständig, sich nicht über Zuwendung definieren zu lassen, sondern sein Dasein auch als eigenen Wert zu begreifen.

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