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(un-) realistisch fremd


Irgendwann, irgendwo, traf sie ihn (wieder)
Er erzählte von Dingen, die ihr fremd waren und auch.. fremd blieben
und auch er war (irgendwie) für sie ein Fremder

Er sah Dinge, die keiner so sah wie er, er war ein SEHENDER und sah wieder das, was aussah wie Leben, was sich anfühlte, wie Leben. wo er hineintauchte und bereit wurde, dieses LEBEN (wieder) als Geschenk anzunehmen… W I E D E R ???
Jahre entstanden in ihm, die bereits gelebt waren – die Erinnerungen waren WUNDER – bar..
vorbei fliegende Momente fing er auf, Augenblicke, die in der Ewigkeit lagen, bedachte er
mit einem Lächeln …. er hielt sich auf …. ließ sich aufhalten, gab Halt, den Anderen ,
Er liebte sie nicht, diese Haltlosigkeit , sie machte ihn unfähig, seine Fähigkeiten zu zeigen, zu entwirren, was wirr war … er fragte nicht, fragte nicht nach dem, was NACH DEM passiert war… sein Gesicht strahlte in Klarheit, erfüllte die Gegenwart, die sich mit der Vergangenheit einließ ….
und nichts , aber auch gar nichts aus-ließ …..manchmal fühlte es sich zart an, manchmal rau

dann wurde es Nacht und die Worte wortlos

Das hier ist eine Erzählung, eine kleine Erzählung zwischen Sonne und Mond …..

© UrsaAngst

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