Archiv | Februar 2015

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Meer (es) FREUND – schaft oder die „Liebe lebt ….im Mee(h)r …“

Manchmal gehe ich spazieren einfach so, am Meer entlang, finde die fotografierten Erinnerungen im doppelten Herzschlag fühle blau, trage das Meer in den Tag, es ist salzig und manchmal bitter, ja-, dunkel und bitter und doch schimmernd, weit ,ohne Grenzen. Manchmal schweigt es im Morgengrauen, aber es schläft nicht ein im treibenden Wind plaudert grün, […]

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W ä r m e n d

Seit heute Morgen liegt die Farbe BLAU in meinen Händen ich sah sie wollte sie spüren griff danach fing sie mühelios ein nun weiß meine linke Hand was meine rechte tut das Blau festhalten © UrsaAngst

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W o r t e

Sie treffen mich dort wo ich nicht getroffen werden sollte nicht wollte sie binden mich an Dich diese Worte die tiefer gehen weiter sind sich aus-weiten aus – dehnen und dann bleiben sie heben die ernste Stille auf und ich weiß dass ich wieder einmal den Strom entgegengesetzt durchschwimmen werde © UrsaAngst

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irgendwie oder auch nicht – egal

Es ist ja-, irgendwie ist es egal. ob hier oder irgendwo in den Karpaten oder in Patagonien die Sonne auf- oder untergeht es wird kommen, wie es kommt und sein, wie es wird und ich werde alles besingen was Leben ist und Liebe und ein süßer Traum und die Worte, die unbesiegbar die Länder durchfliegen […]

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zuVIEL

Wo sind meine Augen/ die ich ließ in einem Buch/ mit einem Text/ der kein Ende fand/ Wo sind meine Ohren/ die ich ließ in einem Lied/ mit einem Vers/ der nicht auhörte zu sein/ Wo sind meine Hände/ die ich ließ bei einem/ der wissen wollte wie/ die Liebe ist und/ der sich immer […]

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Wind-Gefährtin

Du warst das Gesicht des Windes unter deiner Haut lagen Stürme vergangener Zeiten Du warst wie der Tag wie die Nacht aus deinen Augen stürmten Leidenschaften spielten Verführung deine Worte waren Wellen die viele Ufer umspülten in jener verlockenden Welt du lebtest im Wind und ich war deine Gefährtin

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Warten auf Leben

Noch immer grünt kein Zweig an diesem Baum der still und wartend in der Sonne steht / ist kahl geworden kahl geblieben / die Vögel meiden ihn / die Töne ziehen dahin der Wind tanzt eine Weile um die dürren Äste / zieht dann gedankenschwer zu einem anderen Baum / der lachend Leben zeigt und […]

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